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Zukunftswerkstatt: Karriere bei NABU

4 gute Gründe für NABU

Ein Zuhause finden Perspektiven nutzen Ideen verwirklichen Zukunft gestalten

Und wo, bitteschön, liegt Stulln?

Genau richtig!

Wer die Großstadt mag, für den stehen alle Richtungen offen. Nach Prag oder München sind es nur 2 Autostunden. Nürnberg ist nur 1 Autostunde entfernt. Das mittelalterliche Regensburg ist sogar nur eine halbe Stunde entfernt.

Wer Ruhe und Natur bevorzugt, der entspannt an einem der zahlreichen Seen, geht wandern oder Rad fahren.

Wer sportliche Herausforderungen sucht, dem bieten Hochseilgarten, Wasser- und Sandski oder Kartbahn Abwechslung.

Wer bezahlbaren Wohnraum oder ein Haus mit Garten für seine Familie möchte, findet sie im Landkreis Schwandorf.

Wer seine Kinder während der Arbeitszeit gut aufgehoben wissen möchte, dem bietet die Region verschiedenste Betreuungsmöglichkeiten. Weiterführende Schulen sind wenige Kilometer entfernt. Und sind die Kinder nahezu erwachsen - die Fachhochschule Amberg-Weiden und die Universität Regensburg haben sich mittlerweile auch überregional einen Namen gemacht.

pfeil

Arbeiten und Leben in Ostbayern

Regensburg

Regensburg als alte Domstadt besitzt mit Wahrscheinlichkeit die meisten Sehenswürdigkeiten in Bayern. Viele davon warten darauf, entdeckt zu werden. Bei einem Spaziergang taucht man ein in die römische Geschichte in und um die Altstadt: Welterbe, Immerwährender Reichstag, Kirchen, Denkmäler, Museen und Sammlungen, Bildergalerien, Biergärten und Ausflugsziele in der Umgebung locken Reisende aus aller Welt.

Amberg und Umgebung

Amberg und das Amberg-Sulzbacher Land kann man auf viele Arten entdecken. Radeln auf dem Fünf-Flüsse-Radweg gehört ebenso dazu wie eine Wanderung im Felsenlabyrinth, eine Kanutour auf der Vils oder Sandboarden am Monte Kaolino. Beeindruckende Bauwerke verschiedener Stilepochen, traditionelle Kirchweihfeste, Museen und Festspiele machen das Amberg-Sulzbacher Land liebenswürdig und erlebenswert. Essen, Trinken und Wohlfühlen: Dieser bayerische Dreiklang findet im Amberg-Sulzbacher Land seine Vollendung. Dazu gehören die traditionelle Schlachtschüssel, das leckere Juradistl-Lamm oder ein regional-typisches Bier.

Schwandorf und das Städtedreieck

Schwandorf spricht die sportlich Aktiven mit einem vielfältigen Freizeitangebot an, bietet Familien mit Kindern einen schönen Aufenthalt und hält ein reichhaltiges Kulturangebot bereit. Das Flair einer Kleinstadt bietet den angenehmen Kontrast zu den großen Städten Regensburg, München, Nürnberg und Prag, die sich für Ausflüge anbieten. Das Oberpfälzer Seenland gilt als perfekte Urlaubsregion für Baden, Bootswandern, Wasserski fahren, Segeln, Surfen, Tauchen.

Nabburg

Nabburg zeichnet sich durch seine engagierten und offenen Menschen aus, die das Vereinsleben und das Brauchtum prägen und es verstehen, Feste zu feiern. Die Stadt verbindet Historisches und Modernes und liegt inmitten einer herrlichen Landschaft. Die Stadt ist sich ihrer Verantwortung für diesen Schatz sehr bewusst. Kulturelle Angebote und Freizeitmöglichkeiten lassen kaum einen Wunsch offen.

Weiden

Die sympathische und quirlige Stadt an der Waldnaab ist das weltoffene Herz des Oberpfälzer Waldes. Romantisch und verträumt ist ihr Erscheinungsbild ebenso wie innovativ und kreativ. Historische Bauten und moderne Wirtschaftsbetriebe ergänzen sich aufs Beste. Porzellan, Glas und Textil, Kultur, Sport, Einkaufserlebnis , Genuss und Lebensfreude findet man in Weiden.

Oberpfälzer Wald

Goldsteig, ein Spaziergang um einen See oder durch die frischen Wälder im Oberpfälzer Wald. Über Kulm und Stein, vorbei an Burg und Kloster, zu Teich und Dorf, über Feld und Flur: Wandern ist Erholung pur für den verspannten Körper, gestressten Geist oder auch die angeschlagene Seele. Auf ehemaligen Bahntrassen und Fluss-Radwegen erlebt man den Oberpfälzer Wald von einer ganz anderen Seite. Für Radler sind die abwechslungsreichen Strecken des Oberpfälzer Waldes ein besonderer Spaß. Immer wieder kommt man in zauberhafte Waldstücke, an geschichtsträchtige Orte und idyllische Landschaften: Für jeden Geschmack ist das Richtige dabei.

Work-Life Balance – erlebbar in Ostbayern

Der Oberpfälzer Wald besteht nicht nur aus Bäumen. Ob sportbegeistert, kulturinteressiert oder naturverliebt, die Oberpfalz bietet jedem sein Stück Lebensqualität. Wann erleben Sie Ihres?


  >> Karrierenetzwerk Ostbayern
  >> Imagebroschüre Regionalmanagement Schwandorf

für Kulturinteressierte

Festspiele Führungen Regensburg Amberg Weiden Kallmünz Schwandorfer FelsenkellerOberpfälzer Künstlerhaus BurgenMuseen

für Naturverliebte

Oberpfälzer Seenland Naturpark Oberpfälzer Wald Schönseer Land www.naturpark-opf-wald.de

Spezialist werden

Ihre Entwicklungsmöglichkeiten?

Bei uns zählt das Können. Die Herausforderungen bei NABU sind vielfältig. Sie können Ihre Fähigkeiten spezialisieren, unser Unternehmen nach außen hin vertreten oder sich Expertenwissen aneignen. Wer selbstständiges Arbeiten schätzt, wird bei uns viele Perspektiven entdecken!

Nicht einer unter vielen - sondern Teil eines Teams

Wer zu NABU kommt, dem ist es wichtig, mit seiner Arbeit etwas voranzutreiben. Er möchte seine Vorschläge präsentieren und Ideen umsetzen können.

Bei NABU als kleinem mittelständischem Unternehmen sind die Wege kurz und Entscheidungen fallen schnell. Aus der Kreativität unserer Mitarbeiter entstehen optimierte Verfahrensabläufe und zukunftsweisende Produkte Die Kompetenz unserer Mitarbeiter macht den Unterschied!

Unsere Welt verändert sich täglich - bestimmen Sie die Richtung mit

Die Chemie wird „grün". Auch bei NABU.

Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die Entwicklung umweltfreundlicher Vorbehandlungschemikalien auf der Basis nachwachsender Rohstoffe. Wir sind einer der Vorreiter umweltverträglicher Vorbehandlungschemie. Als Mitarbeiter bei NABU arbeiten Sie an dieser spannenden Zukunftstechnologie mit. Die Natur als Vorbild eröffnet dabei ungezählte Möglichkeiten. Welche dieser Möglichkeiten machen Sie für uns nutzbar?

Beispiele für umweltfreundliche Produkte von NABU

Ihre Chancen bei uns

Ihre Chancen bei uns

Ausbildung

.. bei der NABU-Oberflächentechnik GmbH. Wir sind ein innovatives Unternehmen und haben uns einen Namen als Spezialisten für Oberflächenbehandlung von Metallen gemacht. Dafür entwickeln und produzieren wir chemische Zubereitungen, die wir europaweit vertreiben.

Neben einer fachlichen fundierten Ausbildung und eigenständigem Arbeiten bieten wir Dir gute Berufsaussichten in einem stetig wachsenden Unternehmen.

Deine Bewerbung richtest Du bitte an:

NABU-Oberflächentechnik GmbH
Personalabteilung
Frau Andrea Hunzinger
Werksweg 2
92551 Stulln
Tel.: 09435/300 65-41
oder: andrea.hunzinger@nabu-stulln.de

Duales Studium

Duales Studium: Bachelor Angewandte Chemie + Chemielaborant/in (IHK)

Warum Verbundstudium Angewandte Chemie bei NABU?

Bei uns
  • erhalten Sie innerhalb von i.d.R. 4,5 Jahren sowohl einen Studienabschluss als auch eine praxisnahe chemische Ausbildung.
  • übernehmen Sie schon nach kurzer Zeit eigene Aufgaben/kleine Projekte. Sie arbeiten an der Entwicklung neuer Spezialchemikalien mit und führen Versuchsreihen durch.
  • haben Sie nach Ihrem Studium die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in unserer Anwendungstechnik einzusetzen und weiterzuentwickeln.
Anforderungen
  • Überdurchschnittliches Fachabitur
  • Sehr gute Noten in naturwissenschaftlichen Fächern
  • Feinmotorisches Geschick
  • Solide Englischkenntnisse
  • Hohes Engagement und überdurchschnittliche Arbeitsmotivation
  • mehr Infos
Studienverlauf
  • Dauer i.d.R. 4,5 Jahre
  • Beginn jeweils im September
  • Im 1. Jahr nur betriebliche Ausbildung, danach im Wechsel Ausbildung/Studium
  • mehr Infos siehe Ablaufplan
Studieninhalte
Universität

Praktische Studiensemester/Bachelor- und Masterarbeiten

Möchten Sie bei NABU Fuß fassen? Ein Praxissemester oder eine Bachelor-/Masterarbeit bieten Ihnen die Gelegenheit dazu.

Als mittelständisches Unternehmen liegt unsere Stärke in der Innovation. Wir arbeiten an neuen zukunftsträchtigen Technologien im Bereich der Vorbehandlung. Umweltfreundliche chromfreie Technologien sind dabei nur ein Schwerpunkt unserer Forschung. Der Anspruch gute Produkte stets noch ein bisschen besser zu machen ist uns dabei Herausforderung und Antrieb.

Sie studieren Chemie und suchen ein spannendes, praxisrelevantes Thema für Ihre Bachelor-/Masterarbeit? Die Oberflächentechnik ist solch ein faszinierendes Arbeitsgebiet. Wir bieten klugen Köpfen die Möglichkeit, ein aktuelles Entwicklungsvorhaben zum Gegenstand Ihrer Abschlussarbeit zu machen. Gerne prüfen wir auch die Umsetzbarkeit Ihres eigenen Themenvorschlags.

Downloads

Chemielaborant (m/w)

Warum Chemielaborant bei NABU lernen?

Bei uns

  • erhalten Sie eine praxisnahe chemische Grundausbildung.
  • übernehmen Sie schon nach kurzer Zeit eigene Aufgaben. Sie analysieren z. B. Produkte und kontrollieren deren Qualität, sie arbeiten an der Entwicklung neuer Spezialchemikalien mit und führen Versuchsreihen durch.
  • haben Sie nach Ihrer Ausbildung die Möglichkeit, sich in unserem Labor und später in der Anwendungstechnik weiter zu qualifizieren.
  • fördern wir neben der fachlichen Ausbildung auch Ihre persönliche Qualifikation.

Ausbildungsinhalte:

  • Durchführen von verfahrenstechnischen Methoden wie filtrieren, zerkleinern, trocknen, destillieren, Stofftrennung und Stoffvereinigung
  • Probenentnahme zur Überprüfung der Produktqualität
  • Führen von Protokollbüchern über den Analysenverlauf, über die Versuchsreihen,über die chemischen Reaktionen und durchgeführte Arbeiten
  • Bedienung, Wartung und Instandhaltung von chemisch-technischen Laborgerätenund Laboreinrichtungen wie z.B. Gaschromatographen, Laborcomputer, UV-Analysatoren, Analysenwaagen, Photometer
  • Durchführung chemischer Berechnungen
  • Herstellung von Lösungen, Säuren, Laugen usw.

Anforderungen:

  • Realschulabschluss, Abitur
  • Gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern
  • Feinmotorisches Geschick
  • Neugier auf chemische Fragestellungen
  • Kenntnisse in Windows Office
  • solide Englischkenntnisse

Ausbildungsverlauf:

  • Dauer 3,5 Jahre
  • Beginn im September eines Jahres
  • Nach dem 2. Ausbildungsjahr Zwischenprüfung
  • Nach 3,5 Jahren Abschlussprüfung
  • 1-2 Tage/Woche Berufsschule

Berufsschule:

Weiterbildungsmöglichkeiten:

  • Industriemeister Chemie
  • Staatl. geprüfter Techniker der Fachrichtung Chemie
  • Dipl. Ing. (FH) Chemietechnik

Betriebliche Ausbildung

  • Labor:
    Qualitätskontrolle, Kundenbadproben, Verschiedene Analysemethoden
  • Technikum:
    Musterbehandlung, Korrosionstests, Versuchsdurchführung
  • Anwendungstechnik:
    Einblicke in das Thema Kundenbesuche, Technische Kundenbetreuung
  • Entwicklung:
    Einblick in die Produktentwicklung und-modifikation
  • Praktikum:
    Bei Interesse am Ausbildungsberuf bieten wir ein Schnupperpraktikum an.

Industriekaufmann (m/w)

Warum Industriekauffrau/-mann bei NABU lernen?

Bei uns

  • erhalten Sie eine praxisnahe kaufmännische Ausbildung.
  • übernehmen Sie schon nach kurzer Zeit eigene Aufgaben. Ihnen eine solide kaufmännische Basis zu vermitteln ist uns wichtig.
  • fördern wir neben der fachlichen Ausbildung auch Ihre persönliche Qualifikation.

Anforderungen

  • Realschulabschluss, Wirtschaftsschule, Abitur
  • solide Englischkenntnisse
  • Interesse an betriebswirtschaftlichen Prozessen
  • gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen
  • sicherer Umgang mit Windows Office

Ausbildungsverlauf

  • Dauer 3 Jahre
  • Beginn im September eines Jahres
  • Im 2. Ausbildungsjahr Zwischenprüfung
  • Nach 3 Jahren Abschlussprüfung
  • im 1. Und 2. Lehrjahr 1,5 Tage/Woche Berufsschule
  • Im 3. Lehrjahr 1 Tag/Woche Berufsschule
  • Prüfungsfächer: Betriebswirtschaftliche Geschäftsprozesse, Kaufmännische Steuerung und Kontrolle und Wirtschafts- und Sozialkunde

Ausbildungsinhalte

  • LF 1: In Ausbildung und Beruf orientieren
  • LF 2: Marktorientierte Geschäftsprozesse eines Industriebetriebs erfassen
  • LF 3: Wertströme und Werte erfassen und dokumentieren
  • LF 4: Wertschöpfungsprozesse analysieren und beurteilen
  • LF 5: Leistungserstellungsprozesse planen, steuern und kontrollieren
  • LF 6: Beschaffungsprozesse planen, steuern und kontrollieren
  • LF 7: Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen
  • LF 8: Jahresabschluss analysieren und bewerten
  • LF 9: Das Unternehmen im gesamt- und weltwirtschaftlichen Zusammenhang einordnen
  • LF 10: Absatzprozesse planen, steuern und kontrollieren
  • LF 11: Investitions- und Finanzierungsprozesse planen
  • LF 12: Unternehmensstrategien, -projekte umsetzen

Berufsschule

Weiterbildungsmöglichkeiten

  • Betriebswirt/in
  • Bilanzbuchhalter/in
  • Personalfachkauffrau/-mann
  • Industriefachwirt/in

Betriebliche Ausbildung

  • Buchhaltung:
    Durchführung und Überwachung des Zahlungsverkehrs, Kontieren und Verbuchen von Rechnungen, Mahnwesen, Mitwirken am Jahresabschluss, Kostenrechnung, Anlagenbuchhaltung, Controlling, Steuermeldungen
  • Vertrieb:
    Auftragsabwicklung und Versand sowie Verwaltung der einzelnen Kunden
  • Beschaffung:
    Angebote von Lieferanten einholen, Angebotsauswertung sowie Bestellungen erteilen, Terminüberwachung.
  • Personal:
    Verwaltung aller Personalangelegenheiten. Einstellen von Personal, Urlaubsverwaltung, Lohn- sowie Gehaltsabrechnungen.
  • Praktikum:
    Bei Interesse am Ausbildungsberuf bieten wir ein Schnupperpraktikum an.

Tipps für deine Bewerbung

Wie bewerten mich die Personalchefs?

Personalchefs checken Bewerber/-innen häufig anhand von Beurteilungsbögen, die sie anhand der Bewerbungsunterlagen, des Bewerbungstests und des Bewerbungsgespräches ausfüllen. Wir haben für Dich einen Auszug aus einem Beurteilungsbogens zusammengestellt, damit Du Dich optimal auf das Gespräch vorbereiten kannst.

Du findest viele Merkmale, die von den Personalchefs bewertet werden. Der erste Punkt ist immer die schlechteste Beurteilung, am günstigsten wirkt sich die letzte Einschätzung aus. Zu jedem Kriterium findest Du Übungen und Hinweise, mit denen Du Deine Fähigkeiten trainieren und Dich besser darstellen kannst. Die meisten Übungen funktionieren am besten in Gruppen von Menschen, die sich nicht besonders gut kennen. Du kannst dich aber auch mit Freunden oder in der Familie vorbereiten.

Einschätzung Deiner Person

Der persönliche Eindruck Deines Gesprächspartnes bzw. Deiner Gesprächspartner trägt entscheidet stark darüber, ob Du die Stelle bekommst. Im Gespräch wird beurteilt, wie Du ins Team passt und wie Du zu der Stelle stehst, um die Du Dich bewirbst. Folgende Kriterien werden bewertet:

Person und Typus
  • nicht geeignet
  • wenig geeignet
  • teilweise geeignet
  • gut geeignet
  • sehr gut geeignet

Übung: Deinen Typ kannst Du kaum in kurzer Zeit verändern. Trotzdem kannst Du mit Freunden darüber diskutieren, welches Auftreten bei der jeweiligen Vorstellung passend ist und welches nicht.

Persönlicher Eindruck
  • mit dem Bewerber nicht zurechtgekommen
  • Bewerber war reserviert, kein Kontakt
  • zurückhaltend, aber nicht unsympathisch
  • sehr sympathisch, guter Kontakt

Übung: Ein neuer Mensch kannst Du für das Gespräch nicht werden, aber den Umgang mit fremden Menschen kannst Du trainieren. Wichtig ist, dass Du keine Angst haben darfst. Sieh das Gespräch weniger als Test sondern betrachte es als eine Art Flirt, bei dem Du Dich positiv darstellen willst.

Einstellung zur Arbeitsstelle
  • hätte lieber eine andere Position
  • sieht die Stelle nur als Übergangslösung
  • traut sich die Arbeit an dieser Stelle nicht ganz zu
  • sehr positiv, hat großes Interesse

Übung: Mache einer Gruppe klar, warum Du die angestrebte Stellung oder Ausbildung gegenüber anderen bevorzugst. Fordere die Gruppe auf, kritische Fragen zu stellen und beantworte diese so gut es geht. Hier werden Dir schnell Deine Lücken klar.

Einschätzung allgemeiner Fähigkeiten

Dein Auftreten im Gespräch sagt bereits eine Menge über Deine allgemeinen, kommunikativen Fähigkeiten aus. Zu den Beurteilungspunkten zählen:

Auftreten
  • sehr gehemmt
  • nervös
  • unbefangen
  • ausgeglichen
  • sehr selbstsicher

Übung: Versuche, in einer Gruppe eine unpopuläre Meinung überzeugend zu vertreten, ohne unsympathisch zu wirken.

Redegewandtheit
  • geringer Wortschatz
  • sehr schweigsam
  • formuliert nicht gut
  • spricht langsam, aber klar und deutlich
  • spricht sehr gut und treffend

Übung: Lese in der Zeitung Texte, die nicht ganz einfach sind und versuche, diese in einfachen Worten inhaltlich klar nachzuerzählen.

Auffassungsgabe
  • braucht mehr Erklärungen als andere
  • wirkt unkonzentriert
  • nicht immer schnell genug
  • erfasst schnell das Wesentliche

Übung: Lese in der Zeitung Texte, die nicht ganz einfach sind, und versuche, diese in einfachen Worten inhaltlich klar nachzuerzählen.

Einschätzung zu Fähigkeiten und Kenntnisstand

Oft wird bewertet, wie vertraut Du bereits mit der Branche und dem Beruf bist. Als Berufsanfänger kannst Du hier privates Engagement bzw. Praktika und Praxiserfahrung anführen.

Fachkenntnisse
  • nicht geeignet
  • branchenfremd
  • branchenvertraut
  • branchenerfahren
  • hochqualifiziert

Übung: Hochqualifiziert kannst Du als Anfänger in einer Ausbildung nicht sein. Versuche aber, über den Beruf, die Firma und Deine zukünftige Tätigkeit so viel wie möglich zu erfahren. Die Firmen der jeweiligen Branche schicken Dir gerne und kostenlos Informationsmaterial. Damit zeigst Du Dein ehrliches Interesse am Unternehmen und Deiner zukünftigen Arbeit.

Berufserfahrung
  • keine Erfahrung
  • wenig Erfahrung
  • mittlere Erfahrung
  • viel Erfahrung
  • sehr viel Erfahrung

Übung: Über sehr viel Berufserfahrung kannst Du als Anfänger nicht verfügen. Es ist aber sicher hilfreich, wenn Du bereits ein Schülerpraktikum in der entsprechenden Branche gemacht hast. Personalchefs schätzen Kontinuität und Zielstrebigkeit.

Quelle: www.bmwi.de

Wie bereite ich mich auf das Vorstellungsgespräch vor?

Wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat die erste Hürde schon genommen. Die schriftliche Bewerbung hat "eingeschlagen". Jetzt geht es in die entscheidende letzte Runde: das Vorstellungsgespräch. Mit unseren Tipps können Sie sich gut darauf vorbereiten.

Informiere Dich über das Unternehmen

Wer gut vorbereitet ist, kann sich ohne "Flugzeuge im Bauch" präsentieren. Informiere Dich über die betreffende Firma, z. B. bei der Industrie- und Handelskammer oder der Handwerkskammer in Deiner Nähe. Schau Dir die Internetseite des Unternehmens an und besorge Dir - wenn möglich - Unterlagen, z.B. den Geschäftsbericht oder eine Werbebroschüre!

Bereite Dich auf mögliche Fragen vor

Wenn Du Dir darüber im Klaren bist, warum Du diesen Beruf erlernen möchtest und warum Du dies in dem Unternehmen tun willst, bist Du schon gut gerüstet. Am Ende entscheidet Deine Persönlichkeit, ob Du zu dem Job und den Mitarbeitern passt. Um im Gespräch zu überzeugen, solltest Du Dir auch Gedanken über folgende Fragen machen:

  • Welche Punkte in Deiner Bewerbung könnten kritisch sein?
  • Was erwartet Dein zukünftiger Arbeitgeber?

Überlege Dir, welche Fragen Dir der Unternehmer oder Personalchef beim Vorstellungsgespräch stellt und wie Du darauf am besten antwortest. Im Folgenden findest Du typische Fragen und Antworttipps, mit denen Du Dich gut auf das Gespräch vorbereiten kannst. Bitte einen Freund oder ein Familienmitglied, Dir die Fragen zu stellen. So kannst Du überprüfen, ob Du Dich ausreichend vorbereitet hast.

"Was interessiert Sie an diesem Ausbildungsberuf besonders?"
Deine Antwort soll zeigen, dass Du die Inhalte und Anforderungen dieses Berufs kennst, dass Du dich
dafür interessierst und bereit bist, Dich in diesem Beruf zu engagieren. Dass Du Dich gut informiert
hast und flexibel bist zeigst Du auch, wenn Du ähnliche Berufe kennst.
"Wie sind Sie auf diesen Ausbildungsberuf gekommen?"
Deine Antwort soll zeigen, dass Du Dir Gedanken über Deine Entscheidung gemacht hast, dass Du
Dich informiert hast und mit Lehrern, Eltern und Freunden gesprochen hast. Sie soll zeigen, dass
Du nicht spontan einfach einen Modeberuf wählst.
"Was ist der Anlass für Sie, sich bei unserem Unternehmen zu bewerben?"
Deine Antwort soll zeigen, dass Du die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens kennst,
weißt, wie viele Mitarbeiter und welche Kunden das Unternehmen hat und Dich informiert hast, ob
das Unternehmen weitere Standorte hat.
"Wo liegen Ihre Stärken, wo Ihre Schwächen?"
Bereite Dich gut auf diese Frage vor: Wie kannst Du Deine Schwächen beschreiben? Welche
Stärken kannst Du gut "verkaufen"? Nicht übertreiben, sondern glaubwürdig bleiben. Hier wird gerne nachgehakt: "Womit können Sie das belegen?"

Überzeuge nicht nur mit Worten

Wenn Du dem Personalchef gegenübersitzt, zählen nicht nur Worte. Auch Deine Körperhaltung, Mimik und Gestik tragen einen großen Teil zu Deiner Beurteilung bei. Bleibe im Gespräch natürlich! Etwas Nervosität ist ganz normal und wirkt sich nicht negativ aus, wenn Du Deine Vorstellungen und Fähigkeiten deutlich machst.

Positiv wirkt es, wenn Du:
  • den Blickkontakt hältst
  • deutlich sprichst
  • den Gesprächspartner ausreden lässt
  • freundlich lächelst
  • Dich bequem hinsetzt
Negativ wirkt es, wenn Du:
  • den Kopf ständig nach unten neigst
  • die Arme vor der Brust verschränkst
  • ständig ernst schaust
  • die Gesprächspartner nie direkt ansiehst
  • eine doppelte Portion Gel im Haar trägst
  • auf der Stuhlkante sitzt
  • zu auffällig gekleidet bist
  • leise und unsicher sprichst
  • zu viel sprichst
  • Kaugummi kaust

Quelle: www.bmwi.de

Wie sollte meine Bewerbung gestaltet sein?

Jeden Tag landen zahlreiche Bewerbungen auf den Schreibtischen der Personalchefs. Dein Bewerbungsschreiben funktioniert dabei wie Deine Visitenkarte und ist für den ersten Eindruck zuständig. Damit dem Bewerbungsschreiben eine Einladung folgt, sollte es einerseits den "Regeln" entsprechen und gleichzeitig Deine persönliche Note zum Ausdruck bringen. Folgende Tipps und Hinweise zeigen Dir, wie Du Deine schriftliche Bewerbung aufbaust und was unbedingt enthalten sein muss.

Was sollte im Anschreiben stehen?

Das Anschreiben sollte realistisch und selbstbewusst sein. Du solltest unbedingt darauf eingehen, was Dir über die Stelle (z. B. aus der Ausschreibung in der Zeitung) bereits bekannt ist:

  • Was ist für Dich daran interessant und verlockend?
  • Warum möchtest Du ausgerechnet diesen Beruf erlernen?
  • Welche beruflichen Ziele hast Du?
  • Welche Qualifikation hast Du für diese Lehrstelle (Nachweise vorlegen)?
  • Wann wird Deine Schulausbildung beendet sein (wann kannst Du die Stelle antreten)?
  • Am Schluss des Anschreibens solltest Du um eine Gelegenheit bitten, Dich persönlich vorstellen zu
    dürfen.

Vorteilhaft sind immer Angaben über besondere Aktivitäten, z. B. im Sportverein, in der Jugendarbeit oder der Kirchengemeinde. Ehrenämter zeigen, dass die Bewerberin bzw. der Bewerber bereit ist, sich zu engagieren.

Wie sollte das Anschreiben aufgebaut sein?

Der typische Aufbau eines Anschreibens sieht folgendermaßen aus:

  • Auf das Anschreiben gehören Dein Name, Anschrift, Telefonnummer, Datum, evtl. Fax und
    E-Mail-Adresse
  • Achte auf die vollständige richtige Anschrift des Betriebes oder der Schule, bei der Du Dich
    bewirbst, evtl. Name und Bezeichnung des Ansprechpartners oder der zuständigen Abteilung.
  • Nenne in der Bezugszeile als Erstes den Grund Deines Schreibens: "Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als ...". Gib die korrekte Berufsbezeichnung an und bewirb Dich in
    einem Schreiben immer nur für eine Berufsausbildung.
  • Schildere nach der Grußformel noch einmal, um welche Ausbildungsstelle Du Dich bewirbst
    und wie oder wo Du davon erfahren hast.
  • Dann möchte der Ausbildungsbetrieb natürlich auch wissen, welche Schule Du besuchst und wann
    Du Deinen Schulabschluss erreichen wirst.
  • Begründe jetzt, warum Du Dich für eine Ausbildung in diesem Beruf und in diesem Betrieb interessierst. Versuche Dich dabei von Standardformulierung zu lösen und eigene Worte zu
    finden, ohne flapsig zu wirken. Muster für Bewerbungsschreiben solltest Du keinesfalls nur abschreiben, sondern eine persönliche Note einbringen.
  • Verabschiede Dich am Ende Deines Schreibens mit einem Gruß und Deiner Unterschrift in dunkelblau oder schwarz. Keine Krakel, Verzierungen oder Unterstreichungen!

Wie sollte die Bewerbungsmappe aussehen?

  • Alle Unterlagen sollten das Format DIN A 4 haben.
  • Den Lebenslauf und die Kopien in einem Klemmhefter schützen.
  • Das Bewerbungsanschreiben soll als loser Brief in diesem Hefter liegen. Es muss auf jeden Fall
    fehlerfrei sein. Auch ein fehlendes Komma fällt auf und wirkt nachlässig. Deshalb Freunde und Lehrer bitten, Korrektur zu lesen. Unterschreiben solltest Du mit einem Füller, nicht mit einem Kugelschreiber.
  • Lebenslauf und Zeugniskopien nur einmal verwenden. Man sieht den Unterlagen an, wenn sie schon
    durch mehrere Hände gewandert sind.

Wie bewerbe ich mich online?

  • Viele Unternehmen fordern heutzutage eine Online-Bewerbung. Wenn Du Dein Bewerbungsschreiben
    über das Internet verschickst, solltest Du folgende Regeln beachten:
  • Bewirb Dich online nur auf Wunsch der Firma und verwende evtl. vorgegebene Bewerbungsformulare
  • In der Regel werden beim ersten Kontakt nur eine Kurzbewerbung (ca. eine halbe Seite) und ein
    kompletter Lebenslauf mit allen wichtigen persönlichen Angaben versandt. Weitere Unterlagen (Zeugniskopien usw.) werden auf Anfrage nachgereicht.
  • Verfasse auch die Online-Bewerbung so ernsthaft und sorgfältig wie eine "normale" Bewerbung: - keine unvollständigen, fehlerhaften Angaben - gängige Formate wie RTF oder PDF verwenden
    - komplette Post- und eigene E-Mail-Adresse, über die Du kontaktiert werden möchtest, angeben - verweise den Betrieb auf Deine eigene Homepage nur als Referenz (= quasi Arbeitsprobe) und nur
    wenn es zum Wunschberuf passt (z.B. im Internet- und Medienbereich), auch dann gilt: seriös sein,
    keine allzu privaten Informationen oder Urlaubsfotos usw. abstellen oder richte Dir eine
    gesonderte Hompage für Bewerbungszwecke ein.
  • Sende die Online-Bewerbung zum Test zuerst an Dich selbst (wegen möglicher Fehler bei Betreff/Subjekt, Umlaut/Sonderzeichen, Formatierung).

Wie finde ich den passenden Ausbildungsberuf?

Die Suche nach dem passenden Beruf ist keine einfache Frage. Nutze daher alle Entscheidungshilfen, die zur Verfügung stehen. Stelle zunächst fest, was Dich interessiert, was Du kannst und was Du willst. Eine ehrliche und realistische Selbsteinschätzung ist die wichtigste Voraussetzung bei der Entscheidung für einen Beruf. Wo liegen Deine persönlichen Neigungen und Fähigkeiten? Wo engagierst Du Dich bereits? Für welche Aktivitäten nutzt Du Deine Zeit? Bei der Suche machst Du am besten einen Schritt nach dem anderen:

Welche Berufe gibt es überhaupt?

Viele Jugendliche interessieren sich meist nur für wenige "Modeberufe". Besser ist: Lege Dich nicht von vornherein auf einen "Traumberuf" fest. Je umfassender Du Dich informierst, desto eher stellst Du fest, dass es mehrere Ausbildungsberufe gibt, die zu Dir passen. Und je flexibler Du bist, desto größer sind Deine Chancen einen Ausbildungsplatz zu finden. Es gibt allein in der dualen Berufsausbildung über 300 Berufe. Duale Ausbildung bedeutet: Du wirst sowohl im Betrieb also auch in der Berufsschule ausgebildet.

Wie suche ich den richtigen Beruf für mich aus?

Die eigenen Interessen und Fähigkeiten helfen bei der Berufswahl. Wer gerne verreist oder im Ausland arbeitet, wird sich eher in der Hotel- und Reisebranche nach einem Beruf umsehen. Die Bereiche Informatik oder Systemelektronik sprechen Computerinteressierte an. Arbeiten mit Holz, Edelmetallen oder Farben ist etwas für handwerklich und künstlerisch Begabte. Wer einen schnellen Abschluss bevorzugt, wird eine zweijährige Ausbildung z.B. zum Verkäufer oder zur Fachkraft im Gastgewerbe wählen. Am besten suchst Du Dir ein paar Berufe aus, die in Frage kommen und erstellst daraus eine Liste. Ganz oben steht Dein Lieblingsberuf darunter folgen alle Berufe, die ebenfalls in Frage kommen. In einem nächsten Schritt kannst Du dann überprüfen, welcher der Berufe am besten für Dich geeignet ist.

Wie prüfe ich, ob der gewählte Beruf tatsächlich der Richtige ist?

Nicht immer ist der Wunschberuf die richtige Wahl. Um zu überprüfen, ob ein Beruf tatsächlich zu Dir passt, hilft es, sich im eigenen Umfeld zu erkundigen. Frage Deine Lehrer, Deine Freunde oder auch Deine Familie, wie sie Dich einschätzen und ob der jeweilige Beruf zu Dir passt. Erkundige Dich auch, in welchem Beruf andere Dich sehen.

Überprüfe auch, ob Du die nötigen Fähigkeiten für den Beruf mitbringst und ob Du Dir vorstellen kannst, in zwanzig Jahren noch in dem gleichen Beruf zu arbeiten. Sprich mit Menschen, die bereits in dem Beruf arbeiten. Sie können Dir genau sagen, ob Deine Vorstellungen von dem Beruf mit der Realität übereinstimmen.

Rahmenbedingungen

Unser Haustarifvertrag mit der IG BCE beinhaltet ein umsatzabhängiges Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Vermögenswirksame Leistungen. Insbesondere das Weihnachtsgeld ist weit überdurchschnittlich und kann bis zu 130% eines Monatsgehalts betragen.

Die Verbindung von Beruf und Familie zu ermöglichen ist uns wichtig. Unsere Arbeitszeit beträgt 37,5 h/Woche, eine Gleitzeitregelung sorgt für Flexibilität. Daneben bieten individuell angepasste Teilzeitregelungen zusätzlichen Freiraum.

Sie möchten eine längerfristige Freistellung finanzieren? Mit Hilfe unseres Langzeitkontos können Sie die Lebensarbeitszeit ihren Bedürfnissen anpassen.

Unsere Personalabteilung unterstützt bei Fragen zu Kinderbetreuung und Pflege und ist Ansprechpartner für alle Themen rund um Ihre Arbeit bei NABU.